Amazon.com Widgets The James Bond 007 Dossier | James Bond / Daniel Craig InStyle Magazine

The James Bond 007 Dossier

Bond, James Bond.

9. September 2016 16:23
by m
0 Comments

James Bond / Daniel Craig InStyle Magazine

9. September 2016 16:23 by m | 0 Comments

Interview in the German issue of InStyle Men, Winter 2015.

page 1
page 2
page 3
page 4
page 5
page 6
page 7
page 8
page 9
page 10
page 11

Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_01   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_02   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_03   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_04   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_05   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_06  
Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_07   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_08   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_09   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_10   Daniel Craig James Bond Spectre InStyle Men Winter 2015_Page_11  

Daniel Craig TITELSTORY

Lässig: Die Fotos von DANIEL CRAIG .. wurden von Starfotograf Rankin in den Pinewood Studios in London gemacht, in denen Teile seines neuen Heineken-TV-Spots „The Chase“ gedreht wurden.

Die Partnerschaft zwischen Bond und Heineken besteht schon seit 18 Jahren

James BOND

DANIEL CRAIG über die Rolle seines LEBENS, sexy FRAUEN in jeder Altersklasse, schicke Klamotten, seine FAMILIE und warum er FITNESSSTUDIOS hasst

Fotos von WARWICK SAINT

Ein Lachen ist das Erste, was von Daniel Craig zu hören ist, bevor er die Interviewsuite betritt. Als er reinkommt – leger gestylt in Lederjacke und Jeans – strahlt er so schelmisch wie ein Lausbub, dem gerade ein Streich gelungen ist. Keine Frage – der 47-jährige Bond-Darsteller (seit 5. 11. mit „SpectreSpectre“ im Kino) fühlt sich beim Termin im Londoner „Corinthia Hotel“ superwohl. Und es ist klar, dass dieses Gefühl aus seinem Innersten kommt. Er hat mit dem Rummel und dem Erfolgsdruck rund um die James-Bond-Rolle Frieden geschlossen und weiß, in welchem Umfeld er er selbst sein kann. Das Schlüsselwort in seinem Leben heißt „Familie“. Sie lachen so entspannt, aber als James Bond wirken Sie immer recht verbiestert. Wie passt das zusammen?

Sie müssten mal bei unseren Drehs vorbeischauen. Die überlebe ich nur mit Sinn für Humor. Meine Kollegen und ich gehen mit diesem Job total spielerisch um, nehmen uns gegenseitig auf den Arm, necken einander und bringen uns sogar bei ernsthaften Szenen zum Lachen.

Nehmen Sie Ihren Job nicht ernst?

Doch. Unsere Späße lenken uns nicht von der Arbeit ab. Aber wir versuchen, das Ganze auch spielerisch zu nehmen.

Und wann vergeht Ihnen das Lachen?

Wenn ich mein Privatleben an den Nagel hängen darf. Und das passiert leider während der monatelangen Dreharbeiten. Ich hasse es wie die Pest, wenn ich meine Familie eine Ewigkeit nicht sehen kann. Das ist furchtbar. Der Zustand lässt sich nur ertragen, weil wir uns im Filmteam gegenseitig unterstützen. Meinen Kollegen geht’s ja genauso.

Wie nimmt Ihre Familie Ihre Abwesenheit auf?

Zum Glück haben alle Verständnis dafür. Sie wissen ja, dass das Teil dieses Berufes ist, der einen total aufsaugt. Sie könnten es ja ein bisschen lockerer angehen lassen. Aber für einen Film brauche ich meine volle Konzentration. Da habe ich einen Tunnelblick und richte meine ganze Energie auf den Dreh. Ich will voll präsent sein und ganz in dieser Rolle aufgehen. Die Arbeit verlangt das auch. Trotzdem geht mal was schief. Bei den Dreharbeiten zu „SpectreSpectre“ haben Sie sich am Knie verletzt. Vor Pech ist man nie gefeit. Das hat uns zwei Wochen zurückgeworfen und wir hatten ohnehin einen engen Zeitplan. Aber: Um das Risiko für so etwas zu minimieren, bereite ich mich akribisch vor und trainiere wie ein Irrer, obwohl mich Fitnessstudios anöden. Und dann gebe ich alles, auch um meine ganzen Mitstreiter zu inspirieren.

Und wenn der Filmdreh vorbei ist?

Dann sacke ich in mich zusammen, hänge entspannt mit meiner Familie ab, und irgendwann kommt der Punkt, wo ich mich frage: Was mache ich eigentlich nächste Woche?

Sie bringen also die Rolle nicht mit nach Hause?

Nach dem Film nicht. Wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Nur während des Drehs nehme ich den Stress mit nach Hause. Das lässt sich nicht vermeiden. Ich probe ständig Stunts, plane Action-Sequenzen, diskutiere über künftige Szenen. Das wird bei anderen Leuten mit einem anstrengenden Job, bei dem sie unter Termindruck stehen, ähnlich sein.

Angeblich hängen Sie Bond ja jetzt an den Nagel.

Ich habe mich endlos darüber ausgelassen. Aber ich kann es noch nicht endgültig sagen. Momentan sehne ich mich nur danach, Pause zu machen und in mein normales Leben zurückzukehren. Aber wenn ich an den „SpectreSpectre“-Dreh denke, als ich in Mexico City in einer Menge von 2000 Menschen stand, über mir ein Helikopter, ringsum Rauch und Chaos – das sind Momente, wie man sie nur bei James Bond erleben kann. Da musste ich lächeln und ich dachte: „Mann, ich habe schon einen ziemlich coolen Job.“

Gibt es etwas, um das Sie die Bond-Figur beneiden?

Garantiert nicht. Das fängt ja schon damit an, dass der Mann kein Familienleben haben kann, was für mich unvorstellbar wäre. Das geht bei seinem Beruf eben nicht. Abgesehen davon ist er immer noch ein Chauvi. Als kleiner Junge fand ich ihn toll, aber ich wollte auch mal jemand wie Spider-Man oder Superman sein. Und als ich später das Angebot bekam, Bond zu spielen, war ich erst mal überhaupt nicht begeistert. Ich brauchte 18 Monate, bis mir klar wurde, dass ich diese Chance nutzen musste.

Aber so frauenfeindlich ist Bond doch nicht mehr. In „SpectreSpectre“ hat er sogar eine Affäre mit einer etwas älteren Lady …

Es ist bezeichnend, dass man bei Frauen immer noch ans Alter denkt. Als wir die Rolle schrieben, dachten wir gar nicht daran. Wir waren einfach froh, dass Monica Bellucci die Rolle spielen wollte. Durch sie wird die Geschichte besser. Die Filmindustrie ist in der Hinsicht nicht normal. Männer stehen im Mittelpunkt, ihre Karrieren dauern in der Regel länger, während Frauen Umbrüche erleben. Ich hatte mal in einem Film eine Liebesszene mit einer Kollegin, die 33 Jahre älter war, und die Leute reagierten fast angeekelt. Und dass ein kleiner Altersunterschied bei Bond so ein Thema ist, finde ich krass. Das Entscheidende ist: Wir umgeben Bond mit Powerfrauen. Und die verhindern es, dass er seinen Machismo voll ausleben kann.

Wie ist es bei Ihnen privat? Sind Sie auch so ein Macho?

Ich bin ganz anders als Bond. Die Frauen in meinem Leben sind für mich auf jeden Fall extrem wichtig.

Gibt es eine Eigenschaft Bonds, die Sie auch besitzen?

Vielleicht seine Fähigkeit, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Er ist jemand, der nichts anbrennen lässt und seine Pflichten erfüllt. Er bleibt sich selbst treu, richtet sich nicht nach der Meinung anderer. Er kann auch ein Gentleman sein – jemand, der sich um andere Leute kümmert. Das finde ich nachahmenswert. Ich würde immer auf meine Familie und meine Freunde aufpassen.

Und wie wohl fühlten Sie sich in der Rolle als Sexsymbol? Die Szene in „Casino RoyaleCasino Royale“, wo Sie halbnackt wie ein Gott aus dem Meer steigen, machte viele Frauen verrückt.

Wie ich aussehe oder auf Frauen wirke, interessiert mich absolut nicht. Lassen Sie mich nur so viel sagen: Ich habe diese Badehose seither nie mehr angezogen! Okay? Ja, ich muss für diese Filme Fitness machen, aber einfach, weil ich mich bei den Stuntszenen nicht verletzen will.

Aber über die Liebesszenen mit schönen Frauen dürften Sie sich ja wohl kaum beklagen, oder?

Die gehören dazu. James Bond mag Sex. Und ich darf deshalb ein paar Frauen küssen.

Wie ist es denn mit Bonds Vorliebe für schicke Klamotten? Sie landen ja auch öfter auf den Best-Dressed-Listen …

Ich garantiere Ihnen – kurz nach dem Aufstehen würde man mir so ein Etikett nicht verpassen. Aber ich mag es, dass ich dank Bond einige sehr schöne Tom-Ford-Anzüge bekommen habe, die ich gelegentlich auf Events anziehe. Was haben Sie sich Schönes von der Bond-Gage geleistet? Ich habe ein paar heiße Autos in der Garage stehen. Aber ich bewege sie nur selten, ich werde meistens gefahren. Ich habe keinen großen Bedarf an Luxusartikeln. Es macht mir mehr Spaß, den Leuten, die ich liebe, etwas Schönes zu schenken.

Rüdiger Sturm

Im Dienste Ihrer Majestät: DANIEL CRAIG in „James Bond 007: SpectreSpectre“ (seit 5. November im Kino)

DANIEL CRAIG

Geboren 2. 3. 1968

in Chester, Cheshire, GB

Filme „Verblendung“

(2011), „James Bond

007: SkyfallSkyfall“ (2012),

„James Bond 007:

SpectreSpectre“ (2015)

Privat: 1 Tochter (Ella,

23) aus 1. Ehe mit Fiona

Loudon. Seit 2011 mit

Rachel Weisz verheiratet

FOTOS: WARWICK SAINT/AUGUST (2), PR

Blick in die Zukunft:

DANIEL CRAIG

wird sicher noch einen Bond-Streifen drehen. „Das ist ein ziemlich cooler Job“

007 WAR DA.

Grandioser Schnee, Spitzenunterkünfte, beste Ski-Bedingungen. Die besten Winter-Drehorte der James- Bond-Filme von Sölden bis Cortina

Das Spitzenrestaurant ICEQ auf 3048 Meter Höhe wurde für „SpectreSpectre“ zu einer Klinik umgestaltet

Beim ELECTRIC MOUNTAIN FESTIVAL gastieren Top-Electro- Acts in Sölden

Die Wellness-Suite im HOTEL BERGLAND kombiniert Luxus mit tra ditionellem Tiroler Baumaterial wie Massivholz

Das LANDHAUS IM GRÜNE bietet Platz für bis zu 21 Personen

Beim offenen Wett bewerb ADRENALIN CUP kann jedermann in zehn klassischen und neuen Wintersport- Disziplinen teilnehmen

FOTOS: CASTELLO FALKNER, DAS CENTRAL, HOTEL BERGLAND SÖLDEN, ÖTZTAL TOURISMUS, BERGBAHNEN SÖLDEN/ RUDI WYHLIDAL (2), PR

SÖLDEN,

ÖSTERREICH

SpectreSpectre“ (2015)

Luxus, Party, Actionsport. Sölden im Ötztal gilt als Multitalent unter den modernen Skiorten und bleibt seinen Wurzeln der Almwirtschaft dennoch verbunden. Während auf der Gourmet-Bergstation „IceQ“ mit dem Pino 3000 sogar eine Cuvée aus drei Pinot Noirs reift, gibt es auf der „Gampe Thaya“-Hütte noch nicht mal Cola. Beim Electric Mountain Festival von Dezember bis April treten DJs wie Felix Jaehn auf, doch bei den Nachtabfahrten mit Rodel spielt traditionell die Hüttenmusik. Ebenso vielfältig fallen die Unterkünfte aus. Hotels: Das Central, 5 Sterne, DZ ab ca. 145 €, central-soelden.com. Bergland, 4 Sterne, Sport-Design- Hotel, DZ ab ca. 163 €, berglandsoelden. at. Im Grüne, ÜN/p. P. ca. 150 €, castello-landhaeuser.at.

Das RIFUGIO AVERAU im Skigebiet Lagazuoi 5 Torri wird von Tourengehern hoch geschätzt

ROGER MOORE und der Lotus Esprit Turbo wurden 1981 in Cortina d’Ampezzo zu Topstars Einfache Unterkunft, gourmetreife Dolomitenküche von Köchin Paola: das authentische RIFUGIO AVERAU

Die Wellness-Kammer des RIFUGIO LAGAZUOI gilt als höchst gelegene Sauna der Alpen (2752 m ü. d. M.)

Im RIFUGIO LAGAZUOI treffen sich zu jeder Jahreszeit leidenschaftliche Fotografen

CORTINA, ITALIEN 

„In tödlicher Mission“ Willy Bogner setzte 1981 mit den Bond- Aufnahmen der Ski-Verfolgungsjagd in der Bobrennbahn von Cortina d’Ampezzo einen Action-Meilenstein. Genauso eindrucksvoll zeigt sich die Kulisse der Dolomiten. Weshalb die Übernachtung auf über 2000 Metern bei eingefleischten Kennern der Region als obligatorisch gilt. Skitouren, Free-Skiing und Schneewandern in nahezu unberührter Natur fluten die Sinne mit Eindrücken und den Körper mit Adrenalin. Energieausgleich liefert die aromen- und kalorienreiche Ampezzaner Küche, angeführt von deftiger Schweinshaxe und Casunziei genannten Teigtaschen. Tipp: 18./19. Dezember, Weltcup im Snowboard-Cross. Hütten: Rifugio Lagazuoi, HP/p. P. ab 67 €, rifugiolagazuoi. com. Rifugio Averau, ÜF/p. P. ab ca. 60 €, lagazuoi5torri.dolomiti.org.

CHAMONIX, FRANKREICH

„Die Welt ist nicht genug“ Am Fuß des Montblancs liegen beinahe schon dekadent anmutende Luxus-Chalets, die jedem Bond-Bösewicht als Zweitwohnsitz gerecht würden. Und auch in Sachen Action-Sport hat Chamonix die Lizenz zum Dauerbrenner. Kurvte Pierce Brosnan 1999 noch durch Feuerwände, lassen sich die Extremsportler heute von Ski-Guru Olivier Rosenberg (prestigeoutdoor.com) erst mal per Helikopter auf rund 3000 Meter liften, um mit Puderschnee bedeckte Steilhänge zu durchpflügen. Sogar von Schusswaffen können Ski-Fans bei Oli Gebrauch machen. Allerdings nur beim Bi athlon-Kurs. Wer sich aufs Zuschauen beschränken will, bucht Karten für die Swatch Freeride World Tour am 6. Februar oder die Kandahar-Ski-WM am 19. und 20. Februar. Unterkünfte: Luxus- Chalets ab ca. 14 000 €/sieben Nächte, ultimateluxurychalets.com.

Bei der Swatch/ The North Face FREERIDE WORLD TOUR beweist sich Chamonix als Eldorado für Adrenalin- Abhängige

Das Chalet DALMORE kostet für sieben Nächte ab ca. 14 000 €. Buchung via ultimateluxurychalets.com

Brokat, Jagdtrophäen und Marie Antoinette zieren das Chalet APEX

1999: Freeride- Pionier James Bond, gespielt von PIERCE BROSNAN, schoss durch Feuer und Eis ins Tal

Nur kein Neid: Das Wohn-Esszimmer im DALMORE muss immerhin für acht Personen reichen 

FOTOS: BANDION.IT (2), GUIDO POMPANIN (2), INTERTOPICS, REX, SWATCH FREERIDE WORLD TOUR, ULTIMATELUXURYCHALETS.COM (3)

Idylle pur: Der Blick vom WEISSENSEERHOF auf den zugefrorenen Haussee

Statt Qs Aston Martin V8 Vantage, den Bond über den gefrorenen Weißensee bewegte, bleiben die Einheimischen lieber bei lebendigen PFERDESTÄRKEN

TIMOTHY DALTON sorgte 1987 für reichlich Unruhe in Weißensee – und für einen „Hauch des Todes“

Seelenruhig: So wünschen sich Gäste die Wellness-Anlagen des WEISSENSEERHOFS im Winter

WEISSENSEE,

ÖSTERREICH

„Der Hauch des Todes“ Kinderskiwelten, Natureislauf, Pferdeschlitten, Wellness-Oasen in beschaulicher Seelage – das Kärntner Winter-Familienidyll Weißensee hat 28 Jahre nach James Bond seine Ruhe längst wieder gefunden. Die Liftanlagen kommen ohne Warteschlangen aus, auf der „Naggler“- Alm oder der „Kohlröslhütte“ werden regionale Bioprodukte direkt von der Almwirtschaft serviert, und die aufgeregtesten Partygesellschaften findet man am Sonntagnachmittag beim Eisstockschießen oder beim „Jagatee“ an der „Tschatscheleria“-Hütte. Rasant geht es nur beim Shorttrack-ähnlichen Eisschnelllauf auf dem zugefrorenen See zu. Hotel: Bio-Vitalhotel Weissenseerhof, HP/DZ ab ca. 110 €, Wellness- Spa, F.-X.-Mayr-Kur, weissenseerhof.at

FOTOS: INTERTOPICS, WEISSENSEE.COM, WEISSENSEER HOF (2)

[Source: InStyle Men Winter 2015, P.1, 108-111, 130-134. Copyright © 2015 BUNTE Entertainment and TIME INC. InStyle is a Trademark of Time Inc., New York. All rights reserved.]

Related Dossiers

 
blog comments powered by Disqus

Follow The 007 Dossier on Facebook, Google Plus or twitter. Also checkout our YouTube Channel to embed our videos on your site.

All original content is Copyright © 2006-2017 the007dossier.com. All Rights Reserved. 007 Gun Symbol © 1962 Danjaq S.A. James Bond Gun Barrel Logo © 1988 Danjaq S.A. & MGM/UA. James Bond Iris Logo © 1999 MGM Inc. James Bond 007 is a registered trademark of MGM Inc. A division of the United Artists Corporation and EON Productions Limited. All rights reserved. Any other content remains Copyright © its respective owners. Legal Information.